Ärzte im Raum Süderelbe

Die Vertragsärztliche Versorgung in Süderelbe ist nicht nur gefühlt schlecht. Wir haben mit aktuellen Daten den Versorgungsgrad in Süderelbe ausgerechnet. Das Ergebnis ist erschreckend. Bei den Hausärzten herrscht schon heute offiziell Unterversorgung (<75%). Bis auf HNO und Kinderärzte sind auch die allgemeinen Fachärzte von Unterversorgung bedroht. Bevor Neugraben mit all den neuen Unterkünften und Wohnungen wächst müssen hier dringend Hausaufgaben gemacht werden. Es gibt 2 Anträge der Neuen Liberalen und der SPD in der Bezirksversammlung, hier muss fraktionsübergreifend schnell gehandelt werden! Mehr dazu hier...

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Ehrlich_Demokratisch_Freiheitlich (Dienstag, 05 April 2016 08:50)

    Die Bürgerinitiative ist eine wundervolle Einrichtung, da haben Sie wirklich etwas auf die Beine gestellt, Chapeau!.

    Leider fehlt mir bei allen statistischen Auswertungen ein sehr wichtiges Element. Es ist die Religionszugehörigkeit. Die Mehrzahl der angeblichen und echten Flüchtlinge sind Muslime und oder kommen aus Kulturkreisen , die mit unserer Freiheit und unserer toleranten Art nicht klar kommen (wollen). Ex-Muslime sowie moderate Muslime können sich teilweise noch nicht einmal einen Rasierer ohne Polizeischutz kaufen (z. B. Abdel Sahmad), weil sie die Suren des Islam in Frage stellen.
    Was hat das mit dem Stadtteil Neugraben / Hausbruch zu tun?
    Ganz einfach. Bürger dieses Stadtteils müssen zuschauen, wie immer mehr Muslime explosionsartig im Stadtteil wohnen. Niquab und Burka gehören immer mehr zum Stadtbild. Bedrohungen, auch latente, durch den Islam !, werden zur Normalität. Diese Bedrohungen sind leider (oder durch unsere tolerante Lebensart zum Glück) nicht anzeigewürdig (durch Polizei bestätigt), und tauchen in keiner Statistik auf.
    Und jetzt wohnen noch mehr (männliche) Muslime hier. (einige oder viele) Bürger dieses Stadtteils gehen nicht mehr in bestimmten Geschäften einkaufen, wenn dort das Klientel zu muslimisch wird, und nehmen immer weitere Wege in Kauf, um dem aus dem Weg zu gehen (dies ist übrigens auch umweltrelevant und bei Gelegenheit zu beleuchten) . Ich betone ausdrücklich, es geht hier nicht darum, Ressentiments zu schüren, sondern einfach die Tatsache, das Bürger aus Vernunftsgründen Zusammenstößen aus dem Weg gehen (auch das wurde in einem vertraulichen Gespräch mit der Polizei empfohlen).
    Ähnliche Beobachtungen und Erfahrungen werden auch im Landkreis Harburg gemacht, wo deutlich weniger und kleinere Gruppen von Flüchtlingen untergebracht sind. Das bedeutet, das.... leider.... auch kleine, dezentrale Flüchtlingsunterkünfte vor massiven Umfeldveränderungen keinen Schutz oder Linderung bieten.
    Nein, es sind nicht alle so , aber auch eine geringe Anzahl von "Störern" bringen andere Flüchtlinge sowie auch schon lange integrierte Migranten in Verruf.

    Deswegen halte ich es für unerlässlich, das auch dieses Problem laut und deutlich benannt wird. Es ist auch bekannt, dass das Benennen von Problemen von rechtem sowie linkem Klientel mit Gewalt beantwortet wird. Das Nicht-Benennen von Problemen macht sie nur noch unbeherrschbarer und gefährlicher.
    Viele Bürger im Stadtteil Hausbruch/Neugraben sind bereit, aus Verzweiflung rechte Parteien zu wählen. Diejenigen, die sich das leisten können, planen den Wegzug.

    Es wäre toll, wenn auch diese zugegebenermaßen unglückliche Thematik in die zukünftigen Betrachtungen der Flüchtlingsunterkunft und ihrer Anzahl Einzug finden würde.

    mfG